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Mountainboard Jöring

Zughundesport Mountainboard Jöring

Laufen ist langweilig? Fahrradfahren nur für Spießer? Wenn du stattdessen den ganzen Tag auf deinem Mountainboard unterwegs bist und dein Hund dabei neben dir her trabt, ist dir bisher eine aufregende Sportart entgangen: Mountainboard Jöring heißt der neue Trend, den du nicht verpassen solltest!

Gutes Zuggeschirr ist notwendig

Schnapp dir dein Mountainboard, deinen Hund, ein Geschirr und eine Zugleine und ab geht es in den Wald oder auf Feldwege. Hier lässt du dich von deinem Hund ziehen und kannst ihn bei Bedarf unterstützen. Die Ausrüstung spielt beim Mountainboardjöring eine wichtige Rolle. Ein Mountainboard wirst du wahrscheinlich schon besitzen (wenn nein, gibt es auch bei uns ;-)) , du brauchst für deinen Hund noch ein gutes Zuggeschirr. Auf keinen Fall geeignet sind Alltagsgeschirre. Dein Vierbeiner braucht ein Zuggeschirr, bei dem der Druck so liegt, dass der Brustkorb nicht zu stark belastet wird. Wenn es einen guten Sitz hat, wird er darin gut laufen können, ohne Druck- oder Scheuerstellen zu bekommen.

Asphalt vermeiden

Wenn du sonst mit deinem Mountainboard wahrscheinlich häufig auf Asphalt unterwegs bist, Treppen und Boardsteinkanten nutzt, um Spaß zu haben, solltest du jetzt das Terrain wechseln. Lange Strecken, die dein Hund auf Asphalt laufen soll, wären eine große Belastung für seine Gelenke. Ein vorzeitiger Verschleiß, der mit Schmerzen verbunden ist, wäre unter Umständen die Folge. Aus diesem Grund sollte dein Hund unbedingt ausgewachsen sein; wird zu früh mit diesem anstrengenden Sport angefangen, kann es sich negativ auf das Skelett auswirken. Du begibst dich auf Feldwege oder Schotterpisten und probierst dort Mountainboardjöring aus. Ist der Weg relativ weich, kann es notwendig sein, dass du deinen Hund unterstützt, da das Board schwer zu ziehen sein wird. Natürlich sollte dein Vierbeiner nicht zu klein sein, um Spaß zu haben. Ungefähr ab 15 Kilogramm wird er kräftig genug sein, um dich ziehen zu können. Auf keinen Fall sollte beim Fahren die Leine schlaff durchhängen! Die Gefahr ist dann groß, dass du mit dem Mountainboard darüberfährst und deinen Hund in einen Unfall verwickelst. Stattdessen ist die Leine auf Zug; da sie über einen Ruckdämpfer verfügt, werden Stöße abgefedert, was das Laufen für beide Beteiligten angenehmer macht.

Erste Schritte mit dem Mountainboard

Kennt dein Hund die Kommandos „Vorwärts“, „Rechts“, „Links“ und „Halt“, steht dem gemeinsamen Spaß nichts mehr im Wege. Aller Anfang ist schwer? Vor allem bei den ersten Versuchen kann es für deinen Hund ungewohnt sein, dich plötzlich ziehen zu müssen. Bisher sollte er brav bei Fuß gehen und nun wird plötzlich das Gegenteil verlangt! Um ihm zu verklickern, was du von ihm möchtest, solltest du eine Begleitung mitnehmen. Während du auf dem Board stehst, stellt sie sich vor deinen Hund und lockt ihn zu sich. Bei den ersten Versuchen ist die Belastung auf das Zuggeschirr noch gering, damit der nicht verwirrt stehen bleibt und sich nach dir umschaut. Schon bald aber hat dein schlauer Freund verstanden, dass er dich ziehen soll. Von nun an wird er das Anlegen des Zuggeschirrs mit einem aufregenden Ausflug verbinden und sich freuen, wenn du das Mountainboard herausholst.

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