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Dogscooting

Zughundesport Dogscooting

Tretroller sind schon längst nicht mehr nur Sportgeräte, mit denen kleine Kinder unterwegs sind. Auch für Erwachsene, die sportlich unterwegs sein wollen, gibt es Modelle. Anstatt aber immer nur alleine darauf unterwegs zu sein, können Hundebesitzer ihn nutzen, um Dogscooting damit zu betreiben.

Die Gesundheit des Hundes

Es handelt sich hierbei um eine Sportart, bei der du dich von deinem Hund am Tretroller ziehen lässt. Wie du dir sicherlich vorstellen kannst, bedeutet es für deinen Hund viel Spaß, sich dabei zu verausgaben, es ist aber auch eine körperliche Belastung. Dein Hund sollte die Wachstumsphase daher bereits hinter sich gelassen haben, da die Gelenke und Muskeln darunter leiden würden. Außerdem muss er ausreichend Kraft haben, um dich ziehen zu können. 15 bis 20 Kilogramm Körpergewicht sollte er mindestens auf die Waage bringen. Dein Hund muss außerdem gesund sein.

Wenn du unsicher bist, ist es sinnvoll, ihn vor der ersten Fahrt von einem Tierarzt untersuchen zu lassen. Natürlich muss er dich und den Roller nicht ganz alleine ziehen; vor allem beim Anfahren kannst du ihn dabei unterstützen. Trotzdem braucht er eine gewisse Fitness, die er im Laufe der Zeit ausbauen wird.

Ausrüstung beim Dogscooting

Der Tretroller braucht eine Bike-Antenne, über die ein Zugseil auf Abstand gehalten wird. So wird verhindert, dass es sich am Lenkrad verwickelt und du zu Fall kommst. Ein Ruckdämpfer ist beim Zugseil empfehlenswert, damit Rucke ausgeglichen werden – das Laufen und Fahren ist für Mensch und Tier dadurch deutlich angenehmer. Ein hochwertiges Geschirr darf natürlich nicht fehlen. Es muss sich dabei um ein spezielles Zuggeschirr handeln; bei minderwertigen Produkten liegt der Druckpunkt falsch, was zu einer starken Belastung führt. Ist es nicht richtig angepasst, kann es außerdem zu Scheuerstellen führen; dein Hund wird dann schnell keine Lust mehr haben, mit dem Tretroller unterwegs zu sein. Im Gegensatz zum Bikejöring, bei dem der Hund ein Fahrrad zieht, ist der Schwerpunkt beim Dogscooting deutlich niedriger. Das hat den Vorteil, dass du dich sehr viel sicherer fühlen wirst. Kurven zu schneiden, macht so deutlich mehr Spaß und wird dich mit etwas Übung kaum zu Fall bringen. Dogscooting kann rund ums Jahr betrieben werden. Selbst wenn im Winter bei leichtem Schneefall kannst du den Scooter fertig machen; allerdings brauchst du dann Reifen mit Spikes, damit du nicht ins Rutschen kommst.

Kurse für Anfänger

Wie viel ihr mit dem Scooter unterwegs seid, bleibt euch überlassen. Einige Hundebesitzer gehen leidenschaftlich an die Sache ran und sind jeden Tag damit unterwegs. Andere nutzen ihren Tretroller lediglich für eine lange Fahrt am Wochenende. Wichtig ist auf jeden Fall, dass der Hund anfangs nicht überlastet wird. Bist du bisher im normalen Tempo mit ihm spazieren gegangen, ist es ein deutlicher Unterschied für ihn, dich jetzt bei gesteigerter Geschwindigkeit zu ziehen. Die Distanzen sollten daher am Anfang noch gering ausfallen und langsam gesteigert werden. Hast du schon einen Tretroller zuhause, weißt aber nicht, wie du deinen treuen Begleiter dazu bewegen sollst, dich zu ziehen? Kein Problem, die Gemeinschaft der Dogscooter wächst stetig und in vielen Städten werden Kurse für Anfänger angeboten.

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