Kostenloser Versand
Kostenlose Retouren
Kauf auf Rechnung

Dogtrekking

Zughundesport Dogtrekking

Was gibt es Schöneres, als sich mit dem Hund in der freien Natur zu bewegen. Häufig findet jedoch eher ein Nebeneinander anstelle eines Miteinanders statt. Wenn du bisher deinem Hund zugesehen und dich daran erfreut hast, wie er die Felder, Wiesen und Wege mit Nasen, Augen und Ohren erkundet hat, wird es jetzt Zeit, als Team den Weg zu gehen. Dogtrekking bietet dir hervorragende Möglichkeiten, um dich und deinen Hund auszulasten, euch neu kennenzulernen und die Beziehung zu vertiefen.

Lange Strecken gemeinsam absolvieren

Unter Dogtrekking wird im Allgemeinen Hundeweitwandern verstanden. Es geht nicht darum, eine halbe Stunde in den Bergen zu spazieren, sondern weite Strecken in der Natur zurückzulegen. Besonders in Österreich, Belgien, Polen, der Slowakei und Tschechien ist dieser Sport sehr beliebt und es finden regelmäßig Wettbewerbe statt, die mit Orientierungsläufen zu vergleichen sind. Von Dogtrekking ist bei den offiziellen Veranstaltungen die Rede, wenn die Strecke zwischen 40 und 120 Kilometer lang ist. Natürlich sollst du dich nicht morgen mit deinem Hund auf den Weg machen und vorhaben, 60 Kilometer am Stück zu erwandern. Dein Begleiter muss sich an solche Strecken gewöhnen, Herz, Muskeln und Gelenke trainieren. Je nach Kondition und Alter des Tieres ist es daher wichtig, dass ihr langsam anfangt und euch steigert. Bist du dir unsicher, ob dein Hund für lange Touren fit genug ist, lass ihn beim Tierarzt durchchecken.

Ausrüstung für den Hund

Ist dein Vierbeiner ausgewachsen und gesund, spricht nichts gegen Dogtrekking. Seine Größe spielt keine Rolle, solange er sich gerne bewegt, wird er Spaß an der gemeinsamen Aktivität haben. Damit er sich gut bewegen kann, trägt er ein Zuggeschirr und ist über eine Leine mit Ruckdämpfer an deinem Bauchgurt verbunden. Der Hund läuft voran und hat somit die Aufgabe, euren Weg auszukundschaften. Ist er kräftig genug, kannst du ihm eine weitere Aufgabe übertragen: Mit einem speziellen Hunderucksack, trägt er Wasserflaschen, sein Futter oder andere Gegenstände, die nicht allzu schwer sind. An der Ausrüstung sollte nicht gespart werden. Es ist wichtig, dass dein treuer Freund ein gutes Zuggeschirr trägt, das den Druckpunkt optimal verteilt und sehr gut sitzt. Wird ein zusätzlicher Tragegurt mitgenommen, muss er ebenfalls über einen idealen Sitz verfügen. Für dich sind hochwertige Wanderschuhe mit grobem Profil wichtig. Atmungsaktive Wanderkleidung ist je nach Strecke sinnvoll, für den Anfang und kurze Strecken aber nicht notwendig.

Wanderausrüstung fürs Herrchen

Seid ihr länger unterwegs und legt sogar Übernachtungen in der freien Natur ein, brauchst du einen Trekkingrucksack. Lass dich beim Kauf gut beraten, damit du ein Modell erhältst, das zu deinem Körper passt. Ein Schlafsack, eine Isomatte, Wasser und Essen für dich und deinen Hund, eine Wanderkarte, ein Erste-Hilfe-Set und eine Taschenlampe sollten immer dabei sein. Wenn du es komfortabler willst, brauchst du zusätzlich ein Zelt. Dogtrekking bietet dir die Möglichkeit, sowohl deine Heimat als auch Urlaubsregionen auf eine komplett neue Art kennenzulernen. Hast du eine Nacht mit deinem Hund unter dem Sternenhimmel verbracht, wirst du merken, wie euer Zusammengehörigkeitsgefühl wächst und ihr immer mehr zum Team werdet.

In absteigender Reihenfolge
pro Seite

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
In absteigender Reihenfolge
pro Seite

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
4.92 / 5.00 of 319 woofshack.com | Trusted Shops